• Castlevania: Belmont’s Curse

    Castlevania: Belmont’s Curse

    In den letzten Jahren hat sich im Metroidvania-Genre einiges getan. Spätestens Hollow Knight hat es nach längerer Zeit wieder auf die Karte gesetzt und mittlerweile darf in kaum einem Gaming-Showcase mehr der neueste Titel daraus fehlen. Während einige Ableger mit kreativen Ideen überzeugen konnten, andere in der Masse schnell wieder abgetaucht sind und Metroid auch in den 2D-Titeln wie Dread weiterhin dem „Vania“ eher wenig Beachtung schenkt, hat sich vor allem die Castlevania-Reihe in mittlerweile über 10 Jahren rar gemacht. Konami hat sich aber nicht nur entschlossen Silent Hill wieder auferstehen zu lassen, sondern auch der Belmont-Familie wieder Leben einzuhauchen.

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  • Orbitals

    Orbitals

    „Unverhofft kommt oft!“ war selten so passend wie im Fall von Orbitals, dem neuen Stern am Coop-Himmel und meine absolute gamescom-Überraschung 2026. Also da muss ja schon richtig was dahinter stecken, wenn Nintendo ein nicht-hauseigenes Spiel in ihr exklusives Line-Up aufnimmt und auf der Messe präsentiert – ungefähr das dachten wir uns jedenfalls, als wir uns schweren Herzens aus einer ausgiebigen Nintendo Switch Sports Resort-Daumenwrestling-Session losrissen, um uns im Anschluss direkt in die Demo von Orbitals zu stürzen.

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  • Onimusha: Way of the Sword

    Onimusha: Way of the Sword

    Capcom hat sich über die letzten Jahre ein immer diverseres und stärkeres Lineup aufgebaut, in dem Spiele wie zuletzt Resident Evil Requiem die großen IPs bespielen und Titel wie Kunitsu-Gami: Path of the Goddess oder auch ganz frisch Pragmata auch neue Ideen mit ins Portfolio bringen. Gleichzeitig gab es immer wieder das Bestreben auch vorhandene Franchises, die nur schon länger nicht mehr präsent waren, zurück ins Rampenlicht zu bringen. 2024 wurde dabei mit Onimusha: Way of the Sword ein für mich eine komplett überraschende Ankündigung veröffentlicht und mit Mega Man: Dual Override scheint sich auch da noch mehr zu bewegen.

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  • Qliphah in Providence’s Shadow

    Qliphah in Providence’s Shadow

    Der September ist voll mit den unterschiedlichsten Titeln. Es gibt große Releases, kleinere Indie-Darlings und zwischendrin verstecken sich noch mehr Titel, die ich selbst gar nicht auf dem Schirm habe, die aber für das richtige Publikum der neue Liebling des Gaming-Herbst werden könnten. Weil ich ein sehr neugieriger Mensch bin und in einer Woche gefühlt 5 Spiele durchrocke, habe ich mir neben den großen also auch kleinere Titel und eventuelle Geheimtipps vorgenommen. Einerseits aus persönlicher Neugierde was denn da so alles geht diesen Monat, andererseits, um eventuell genau diesen einen Schatz für euch zu finden, der eventuell sonst untergehen würde.

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  • Truck-kun is Supporting Me from Another World?!

    Truck-kun is Supporting Me from Another World?!

    Wer unseren Podcast zur E32Play 2026 nicht gehört hat, nicht chronisch online ist oder sich öfter mal auf Crunchyroll verirrt und dort auf der Startseite Anime sieht, wie z.B. „That Time I got reincarnated as a Slime“, „So I’m a spider, so what?“ oder auch „Reborn as a Vending Machine, I now wander the Dungeon“, wird sich jetzt denken, dass der Titel dieser Review ein Witz ist. Kann man euch dann aber auch nicht wirklich übel nehmen, so ehrlich muss ich sein. Andererseits kann ich euch dann aber dringend empfehlen, euch mal mit dem Thema Isekai auseinander zu setzen.

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  • Splatoon Raiders

    Splatoon Raiders

    Wenn Leute an Nintendo denken, ploppen erst mal die großen Franchises wie Mario, Zelda oder Kirby in den Köpfen auf. Vielleicht noch Animal Crossing, für die cozy Fraktion. Wenn man sich aber die verschiedenen Nintendo-Stores ansieht gibt es noch eine IP, die von Nintendo hartnäckig gehyped wird und ich meine nicht Pikmin: Splatoon ist seit der Wii U-Ära nicht mehr aus der Welt von Nintendo wegzudenken und durfte mit direkt zwei Spielen schon das Lineup der Switch verstärken. Für die Switch 2 gibt es jetzt mit Splatoon Raiders keinen vierten Teil, sondern ein Spin-Off, das sich auf andere Stärken beruft.

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  • Heave Ho 2

    Heave Ho 2

    Immer wenn Nachfolger zu Titeln erscheinen, ist das kurz wie ein Reality Check, der einem „Du bist alt!“ vors Gesicht hält. To be fair – Corona hat meine Zeitwahrnehmung bis heute durcheinander gebracht. Was 2019 war, fühlt sich an, als wäre es gerade erst gewesen. Genau das ist mir mit Heave Ho passiert: der Coop-Spaß des französischen Indie-Studios Le Cartel konnte mich nicht nur auf der gamescom überzeugen. Als nun fast 7 Jahre später der Nachfolger erschien, war ich kurz irritiert, dass das wirklich schon wieder so lange her ist, habe mich aber hauptsächlich auf mehr Coop-Action gefreut.

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  • Skatesterre

    Skatesterre

    Habt ihr schon mal von Nostalgia Bait gehört? Falls nicht: das Wort beschreibt die Taktik mit der Fans durch taktische Nutzung von alt-bekannten Charakteren, Franchises oder anderen Dingen dazu gebracht werden Filme, Serien oder auch Videospiele zu konsumieren, weil sie sich davon an Dinge erinnert fühlen. Normalerweise bin ich was Nostalgia Bait angeht einigermaßen widerstandsfähig und lasse mich nicht ganz so einfach locken. Im Fall von Skatesterre hat die Taktik bei mir aber im Nachhinein betrachtet sprichwörtlich blendend funktioniert: das Versprechen eines arcade-lastigen Skateboard-Spiels im Stil von Tony Hawk’s Pro Skater wie 1999 inkl. Skatepunk-Soundtrack hat mich doch neugierig gemacht.

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  • Helix: Descent N Ascent

    Helix: Descent N Ascent

    2026 ist wieder mal ein richtig gutes Jahr für Indie Games. Zumindest aus einer reinen Spieler*innen-Perspektive. Ich weiß, dass dieser Satz in der aktuellen Situation etwas seltsam klingt: während die Industrie quasi am zerbröckeln ist, immer mehr Publisher und Studios ihre Mitarbeiter*innen entlassen, werden Studios wie Double Fine direkt gezwungen, Independent zu gehen. ZA/UM musste sich trotz des positiven Feedbacks zu Zero Parades: For Dead Spies, verkleinern und auch sonst sieht es nicht rosig aus. Trotzdem sind es diese kleineren, unabhängigen Studios, die die nötige Kreativität in die Branche bringen und mit unkonventionellen Ideen Erlebnisse schaffen, die im Gedächtnis bleiben.

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  • Star Fox

    Star Fox

    Der Nintendo 64 war damals mein Einstieg ins Nintendo-Universum. Ich kam vom Sega Mega Drive, hatte den SNES komplett übersprungen und auch der Game Boy (Pocket) zog erst etwas später bei mir ein. Jedes Spiel darauf war damit das erste fürs jeweilige Franchise und mit Lylat Wars hätte ich vermutlich keinen besseren wählen können. Der SNES-Teil in allen Ehren, aber das war noch mal ne ganz andere Nummer. Vor allem da ich das große Bundle inklusive Rumble Pack bekommen hatte und sich so eine ganz andere Dimension für mich als Kind auftat.

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