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Metroid Prime 4: Beyond
Von
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Für mich war Metroid Prime 4 schon viel länger der GTA VI-Witz, als es der GTA VI-Witz, Half Life 3 oder Detox schlussendlich waren. Metroid Prime 4 (vor GTA VI) ist für mich ein wahnsinniges großes Happening gewesen und ich war mehr als gehyped, das Spiel jetzt wirklich spielen zu können bzw. den Tag mitzuerleben, an dem es tatsächlich erschienen ist. Als das Spiel vor fast 10 Jahren im Zuge der E3 2017 mit einem simplen Logo das erste Mal für die Nintendo Switch angeteased wurde, war ich nicht nur überrascht, sondern habe mich damals schon direkt auf mehr gefreut.
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Kirby Air Riders
Von
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Ich habe Anfang des Jahres zum ersten Mail Kirby Air Ride auf dem GameCube gespielt und war gelinde gesagt ordentlich verwirrt. Gemeinsam im lokalen Multiplayer hatte erst niemand von uns so richtig verstanden was das Spiel von uns möchte und was hier eigentlich passiert, was wir aber all gemerkt haben war, dass wir trotzdem verdammt viel Spaß hatten mit dem Chaos am Screen. Als hätte ich es geahnt, wurde dann im April im Zuge einer Nintendo Direct ein Nachfolger für die Switch 2 angekündigt und diesmal hatte ich mir fest vorgenommen, mich in das Spielprinzip einzuarbeiten.
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Milano’s Odd Job Collection
Von
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Ich verfolge seit einigen Jahren sehr begeistert die Arbeit von Hilltop Works, die wirklich fantastische Arbeit im Bereich der Fan-Übersetzungen für Retrogames leisten, die es leider nie bis zu uns geschafft haben. Vor allem ihr Patch zu Boku no Natsuyasumi 2 für die PlayStation 2, den sie im November 2023 fertig gestellt haben, hat auch außerhalb der Community große Wellen geschlagen und es endlich möglich gemacht, dass auch Menschen, die kein Japanisch sprechen, diese großartige Spiel erleben können. An dieser Stelle muss ich generell mal ein ganz großes Lob an die Community aussprechen und diese Arbeit hervorheben.
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Forestrike
Von
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Der Winter ist für mich immer eine richtig gute Zeit für Indie-Spiele, vor allem wenn sie auf der Switch bzw. Switch 2 erscheinen. Wenn es draußen kalt wird kuschelt man sich einfach viel lieber zuhause in eine Decke ein und verbringt den Abend entspannt mit einem Indie Game, als im Sommer. Und die Switch bietet sich durch die Hybrid-Funktion dafür am besten an. Bereits mit Olija konnten mich Thomas Olsson und Skeleton Crew Studio im Jahr 2021 begeistern und ich habe mich immer wieder positiv an das Spiel zurückerinnert, wenn ich im Internet über das Titelbild gestolpert bin.
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Hyrule Warriors: Chronik der Versiegelung
Von
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Je mehr Musō-Games ich spiele, desto wärmer werde ich mit dem Genre und desto mehr freue ich mich, wenn dann wieder ein Ableger erscheint, der sich an einem beliebten Franchise bedient. Egal ob Hyrule Warriors, das mich schon auf der Wii U abgeholt hat, die verschiedenen Iterationen von One Piece: Pirate Warriors, bei dem ich gerade erst wieder durch das Next Gen-Upgrade in Teil 4 gerutscht bin, Fire Emblem Warriors oder Persona 5 Strikers. Selbst wenn man sich wie in Like A Dragon: Pirate Yakuza in Hawaii an Ideen des Genres bedient, freue ich mich und habe viel Spaß dabei.
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Constance
Von
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Gespannt war ich auf Constance mittlerweile schon wirklich lange. Immer wieder ploppte der Name während der letzten gamescom-Planungen auf, immer wieder konnte man irgendwo einen neuen Trailer sehen und immer wieder wurde ich vom Spiel am Ende wieder positiv überrascht. Meine Lieblingserinnerung ist meine zufällige Demo-Session auf der letzten Dosenbeatz-Party, auf der in Zusammenarbeit mit ByteRockers‘ PCs aufgestellt waren, die man nach dem Ruder-Moshpit bei den Donots und einer Gratis-Pizza kurz mal zur Entspannung besuchen konnte. Man kann also definitiv sagen, dass ich mich auf das Spiel gefreut habe, vor allem war ich wie gesagt aber eben auch gespannt.
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Demonschool
Von
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Dass Persona eines meiner Lieblings-Franchises ist, ist weder eine Überraschung für fleißige Leser*innen und Hörer*innen, noch ein Geheimtipp an irgendwen. Die RPG-Reihe hat ein riesengroßes Publikum und sich seit Persona 5 in den Mainstream gespielt. Bevor Persona allerdings so erfolgreich war wie heute, musste einiges passieren und während man, neben dem fünften Teil, Persona 3 mit dem Portable Port und Reload in 2 Varianten genießen kann und der vierte Teil auf vielen Geräten spielbar ist und mit Revival ein Remake in der Mache hat, gibt es immer noch zwei bzw. drei Spiele, an die man nicht ganz so leicht rankommt.
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The Berlin Apartment
Von
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Man kennt das ziemlich sicher: die Mietpreise steigen überall in viel zu hohe Sphären und obwohl man vielleicht viel lieber in eine modernere Wohnung ziehen würde, muss es dann doch oft der Altbau werden. Vermutlich hat jede*r von euch schon mal in einer dieser Wohnungen gelebt, oder sie zumindest bei Besuchen von innen gesehen. Je älter die Altbauwohnung, je mehr kleine Problemchen bringt sie vermutlich mit sich. Die Dielen am Boden knarzen, die Fenster schließen nicht ganz dicht ab, die Vermietung hat beim letzten Umzug einfach über die Leisten gepinselt, ihr wisst vermutlich, was ich meine.
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Pokémon-Legenden: Z‑A
Von
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Nach dem Launch von Pokémon Karmesin & Purpur waren zwei Dinge relativ eindeutig zu sehen. a.) die Nintendo Switch hat nicht mehr so lange Zeit, bis der Nachfolger erscheint und b.) Game Freak muss ganz dringend mal mehr Zeit in die Entwicklung ihrer Pokémon-Spiele stecken. Und damit meine ich beim besten Willen nicht die Ideen im Gameplay, dem Design der Welt oder auch den echt verdammt guten DLC Der Schatz von Zone Null, der das Grundspiel noch mal um eine mitreißende Story erweitert haben. Aber technisch war das leider echt nix.
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Anno 117: Pax Romana
Von
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Nach vielen Stunden in Anno 1800 und spätestens nach dem Announcement von Pax Romana in 2024 sehnen sich Anno-Fans nach Anno im römischen Reich – und jetzt hat das Warten endlich ein Ende. Aber taugt’s was? „Veni vidi vici“ oder eher „Romani ite domum“? Ein paar Monate nachdem das „my Roman Empire“-Meme die Runde machte, wurden in 2024 die ersten Teaser für Anno 117: Pax Romana veröffentlicht und haben zurecht einen regelrechten Hype ausgelöst. Das Spiel verspricht die Möglichkeit, in römischen Provinzen zu bauen und zu regieren und selbst zu entscheiden, ob man einen römischen oder keltischen Weg einschlagen möchte.
